Musée de l’Elysée

Eines der wichtigsten Museen, das sich ausschliesslich der Fotografie widmet

Ein innovatives Museum
Das Musée de l'Elysée ist eine kulturelle Institution, die aufgrund der Qualität ihrer Ausstellungen und Publikationen sowie der Bestände, die sie bewahrt und zugänglich macht, unverzichtbar ist und die Vielfalt des fotografischen Schaffens sichtbar macht. Das Musée de l'Elysée ist eines der weltweit wichtigsten Museen für Fotografie und gilt als Kompetenzzentrum in den fünf Bereichen Ausstellungen, Sammlungen, Publikationen, Pädagogik und neue Technologien – eine Position, die es bewahren und stärken will. Mit seinem zukünftigen Gebäude erhält es einen Ort, der seinem Anspruch entspricht, von Fachleuten und der Öffentlichkeit als Referenzmuseum für Fotografie und Bilder wahrgenommen zu werden.

Internationale Anerkennung
Das Musée de l'Elysée setzt sich für die Erhaltung, Erschliessung, Konservierung und Restaurierung eines umfangreichen visuellen Erbes ein, das derzeit über eine Million Objekte umfasst. Die Sammlungen des Musée de l'Elysée sind äusserst reichhaltig und decken die Geschichte des Mediums von den Pionieren des 19. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Fotografinnen und Fotografen ab. Das Museum ist nicht zuletzt dank seiner beispiellosen Kompetenz in der Organisation von internationalen Veranstaltungen weit über die Grenzen hinaus bekannt. Über 50'000 Interessierte besuchen jeweils die vier Ausstellung, die das Musée de l'Elysée im Durchschnitt pro Jahr ausrichtet. Hinzu kommen rund 13 Ausstellungen pro Jahr, die im Rahmen von Kooperationen mit international renommierten öffentlichen und privaten Institutionen extern gezeigt werden. Auf diese Weise ist das Musée de l'Elysée mit seinen Ausstellungen von Paris bis New York, von Zürich bis Peking und von Lugano bis Kapstadt präsent.

Ein Brennpunkt des zeitgenössischen Schaffens
Das Musée de l'Elysée beschäftigt sich sowohl mit der historischen als auch der neusten zeitgenössischen Fotografie. Es bietet jungen Fotografinnen und Fotografen eine gezielte Unterstützung, sei dies durch Ausstellungen mit Publikation, durch Förderbeiträge oder Akquisitionen. Dieses Engagement berücksichtigt die Phase der Laufbahn, in der sich die Künstler gerade befinden, und bietet jungen Talenten die Möglichkeit, voranzukommen und sich bei Kritikern und in der Öffentlichkeit einen Namen zu machen. Die neue kulturelle Plattform, die durch die Zusammenführung der drei Museen geschaffen wurde, wird diese Sprungbrettrolle des Musée de l'Elysée für jüngere Generationen weiter stärken.

Ein visuelles Labor
Das Medium der Fotografie ist in einer ständigen Veränderung begriffen. Deshalb experimentiert das Musée de l'Elysée kontinuierlich mit Bildern: an öffentlichen Veranstaltungen; mit Publikationen im In- und Ausland; mit der dreisprachigen Zeitschrift ELSE, die sich mit Fotografie in all ihren künstlerischen und alltäglichen Formen beschäftigt; mit Kooperationen mit anderen Bereichen; mit der Teilnahme an herausragenden Anlässen der Fotografie und der Kunst im In- und Ausland, aber auch mit der ehrgeizigen Digitalisierung von Büchern und Werken aus seinen Sammlungen. Die «Nuit des images» ist ein Beispiel für das Streben des Museums, die vielen Facetten der Fotografie bekannter zu machen. Einen anregenden und einladenden Ort schaffen, an dem Kunst und Kreation gefeiert werden: Das ist der eigentliche Kern der Vision, die das Musée de l'Elysée in der PLATEFORME 10 umsetzen will.

Ausstellungsräume im Dienste des Bildes
Das Musée de l'Elysée teilt sich mit dem mudac den Bau, der von den portugiesischen Architekten Francisco und Manuel Aires Mateus für sie entworfen wurde. Dabei bilden die Ausstellungsräume des Musée de l'Elysée den Sockel des Gebäudes: Sie wurden so gestaltet, dass sie eine optimale und sichere Präsentation verschiedener Formate ermöglichen, von denen einige besonders empfindlich auf Licht reagieren. Ein experimentelles Labor für neue Medien, das 2017 eingeweiht wurde, wird im zukünftigen Gebäude erweitert.

Die Ausstellungsräume erfüllen alle internationalen Standards bezüglich Sicherheit, Beleuchtung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Raumgestaltung und geben dem Musée de l'Elysée ein Instrument in die Hand, das seinen Ansprüchen entspricht. Grossformatige Bilder zeigen, das Bewusstsein für aktuelle Probleme im Zusammenhang mit Bildern schärfen, Möglichkeiten der Präsentation und Konservierung des Mediums ausprobieren: All das sind Themen, zu denen das Musée de l'Elysée seine Kompetenz weiter ausbauen wird.

Musée de l’Elysée
Gründung: 1985
Direktorin: Tatyana Franck
Sammlungen: Eine Million Fototypen (Positive, Negative, Kontaktabzüge und Dias), mehr als 20'000 Fotobücher, zahlreiche Fotoarchive, so etwa von Ella Maillart (1903–1997), Nicolas Bouvier (1929–199), Marcel Imsand (geboren 1929), Charles Chaplin (1889–1977) oder René Burri (1933–2014).
Schwerpunkt: Konservierung und Auswertung der Sammlungen; Unterstützung für das junge Schaffen; Förderbeiträge; Publikationen; Organisation von Veranstaltungen; Pädagogik.

Kontakt

Musée de l’Elysée

18, avenue de l’Elysée
1006 Lausanne
Schweiz

+41 21 316 99 11 info@elysee.ch

www.elysee.ch

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