Ausstellungen

Aktuell

Babi Badalov. Xenopoetri

02.02 – 28.04.2024

Das MCBA organisiert die erste monografische Ausstellung in der Schweiz über das Schaffen von Babi Badalov. Die visuelle Poesie des Künstlers ist Schrift und Zeichnung zugleich und erkundet die politischen und poetischen Möglichkeiten der Sprache.

Dialog zwischen einem Kraken und einer Zitronenpresse

07.04.2023 – 04.08.2024

Dieser ebenso überraschende wie unkonventionelle Erkundungsgang durch die Sammlung gestattet uns erstmals, die Sammlung des mudac in ihrer gesamten Bandbreite zu erleben, da hier zeitgenössische Designobjekte, Glaskunst, Keramik, Grafik und Schmuck gemeinsam zu sehen sind.

Die Sammlung

Dauerausstellung

Hier sehen, was nirgendwo anders zu sehen ist! In diesem Sinn wurde der Rundgang konzipiert, der die Besucher*innen durch die der Sammlung des MCBA gewidmeten Ausstellungsräume führt.

Immersion. Die Ursprünge: 1949-1969

04.11.2023 – 03.03.2024

Mit vierzehn immersiver Environments von Lucio Fontana bis Judy Chicago interessiert sich diese Ausstellung zum ersten Mal für die Entstehung einer Praxis, die sich seit den 1990er-Jahren zu einer Hauptausdrucksform im Kunstbereich entwickelt.

Entdecken Sie Plateforme 10

Mit dem 3-Museen-Ticket können Sie auf Entdeckungsreise durch das Kunstviertel gehen, das nur zwei Schritte vom Bahnhof Lausanne entfernt ist. 3 Monate gültig und übertragbar. Auch als Duo-Variante erhältlich.

Andere Ausstellungsräume

Das Signal L

Ian Party x Cinémathèque suisse
Immersion Typographique

 

Der Designer Ian Party bespielt Le Signal L, den neuen Ausstellungsraum von Plateforme 10, mit Immersion Typographique, einer Installation, die in Zusammenarbeit mit dem mudac rund um die Plakatsammlungen der Cinémathèque suisse konzipiert wurde.

 

Mit der Unterstützung der Fondation Leenaards.

 

Zu sehen vom 28. Oktober 2022 bis zum 29. Januar 2023

Die Arkaden

In den Arkaden befinden sich das Restaurant Arcadia, die Nabi-Bar, den Espace créatif Caran d’Ache sowie Räume für künstlerische Kreationen.

Espace créatif Caran d'Ache

DREAMSCAPE

 

Ab dem 16. November investiert Anaïs Coulon erneut in den Espace créatif Caran d’Ache mit „DREAMSCAPE“, einer anamorphen Installation, die ihre Arbeit rund um die Landschaft aufgreift: eine farbige Version der alpinen Landschaft.

 

Anaïs Coulon ist in einer Künstlerfamilie aufgewachsen, deren bunte Bohème-Atmosphäre heute ihre Arbeit beeinflusst. Nach ihrem Abschluss an der Haute école d’art et de design in Genf war sie bald als Grafikdesignerin tätig und experimentierte mit zahlreichen Projekten in verschiedenen Bereichen, sowohl im kulturellen als auch im privaten Bereich. Im Laufe der Zeit entwickelt sie eine poetische Sprache, die sich an der Grenze zwischen Grafik und Illustration bewegt. Oft von der Natur inspiriert, wechseln ihre Visualisierungen zwischen Üppigkeit und Minimalismus und laden zu einer gewissen Kontemplation ein. Sie ist neugierig und vielseitig, erforscht verschiedene kreative Medien und hat ihre Arbeit in letzter Zeit auch auf Malerei und Keramik ausgedehnt.

 

Bevorstehende Ausstellungen

Objekte der Begierde

08.03 – 04.08.2024

Das mudac zeigt Objekte der Begierde, eine Schau des Vitra Design Museums.

Esther Shalev-Gerz. White Out – Between Telling and Listening

15.03 – 04.08.2024

Das MCBA präsentiert White Out – Between Telling and Listening, eine Installation von Esther Shalev-Gerz (*1948, Vilnius, Litauen, lebt und arbeitet in Paris), die das Porträt einer Frau zwischen zwei Kulturen, zwei Orten und zwei Zeiten zeichnet.

Cindy Sherman

29.03 – 04.08.2024

Die Ausstellung umfasst Cindy Sherman jüngstes Werk und zeigt eine Reihe von seltsam unwirklichen Portraits, die die Transformation des Ichs veranschaulichen. Das Konzept der Identität als Konstrukt ist ein zentrales Thema, das sich durch Shermans Werk zieht. In dieser Bilderserie verleiht die Künstlerin diesem Gedanken noch mehr Ausdruck, indem sie Fotos von verschiedenen Partien ihres Gesichts als Collagen zu neuen Bildern zusammensetzt. Das Ergebnis ist eine Reihe vollkommen asymmetrischer und damit scheinbar entstellter Portraits, die ganz neue Charaktere abbilden, die im Laufe des Prozesses zum Leben erweckt werden.

„Mich ekelt es an, wie die Leute sich schön machen“, erklärte Sherman vor fast 40 Jahren in einem Interview, „ich finde die andere Seite weitaus faszinierender.“ In vielerlei Hinsicht bringt diese Ausstellung dieses Empfinden auf den Punkt.  Die hier ausgestellten deformierten und zum Teil unproportionalen Porträts stammen aus einer Serie von sechsundzwanzig „treibenden Kreaturen“, wie die Künstlerin sie bezeichnet, und stellen Shermans bislang groteskestes Werk dar.  

Cindy Sherman, 1954 in New Jersey geboren, lebt und arbeitet in New York. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit ihrer Serie „Untitled Film Stills“ (1977-1980). In den folgenden Jahrzehnten hat sie sich immer wieder mit Themen wie Repräsentation und Identität auseinandergesetzt, indem sie sich in eine Reihe von Figuren verwandelte und sich selbst als solche fotografierte. 

Aurélie Pétrel × HEAD × ENSP

29.03 – 02.06.2024

„Ansichten und Daten“ (Arbeitstitel) ist das Ergebnis einer kreativen Forschungsarbeit rund um das Konzept „Daten“ im Bereich der Kunst und insbesondere der Fotografie. Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit der Hochschule für Kunst und Design (HEAD) Genf, der Nationalen Hochschule für Fotografie Arles (ENSP) und dem Photo Elysée. Das Aufkommen des Internets und der internetfähigen mobilen Endgeräte hat zu einer Aufweichung der Grenzen der Fotografie geführt, die mittlerweile in Form von Dateien und Datenpaketen zirkuliert. Begleitet von der Künstlerin Aurélie Pétrel setzen sich die Studierenden der beiden Hochschulen mit ebendiesen Grenzen der Fotografie auseinander, die sich durch den Kontakt mit digitalen Technologien ergeben.   

Man Ray

29.03 – 04.08.2024

„Völlig frei von der Malerei und ihren ästhetischen Implikationen zu sein“ – so lautete das erste erklärte Ziel von Man Ray, der seine Karriere als Maler begann. Die Fotografie stellte eine wichtige Neuerung in der modernen Kunst dar. Sie führte dazu, dass das Konzept der Darstellung wieder in Frage gestellt wurde. In den 1920er- und 1930er-Jahren etablierte sich das Medium Fotografie in der Avantgarde, und Man Ray machte schon bald durch seine Virtuosität auf sich aufmerksam. Als Studioporträtist und Modefotograf, aber auch als experimenteller Künstler, der die Möglichkeiten der Fotografie mit Menschen aus seinem Umfeld erforschte, zeigt sich Man Ray als eine sehr vielschichtige Figur. Er gilt als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts, stand Dada und später dem Surrealismus nahe, und fotografierte den Kreis der Künstler:innen, die in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen in Paris zu finden waren.

Die auf Grundlage einer Privatsammlung zusammengestellte Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Lebensumstände des Künstlers und zeigt einige seiner ikonischsten Werke. Die Schau umfasst Porträts von Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Intellektuellen seines Umfelds, darunter unter anderem André Breton, Lee Miller, Meret Oppenheim, Marcel Duchamp, Pablo Picasso, Salvador Dalí und James Joyce. Die Arbeiten präsentieren nicht nur ein schillerndes Who-is-Who der Pariser Avantgarde, sondern unterstreichen auch die fototechnischen Innovationen, die Man Ray im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre entwickelte.

Christian Marclay × ECAL

29.03 – 02.06.2024

Vier Porträtbilder, von einem Apparat aufgenommen und in nur wenigen Minuten ausgedruckt! So funktioniert der Fotoautomat seit seiner Erfindung im Jahr 1924. Der Erfolg dieses Konzepts stellte sich schon bald ein, insbesondere mit der zunehmenden Zahl von Ausweisdokumenten, die ein Passbild nach spezifischen Vorgaben verlangten (unbedeckter Kopf, einfarbiger Hintergrund, neutraler Gesichtsausdruck, etc.). Kaum jemand kennt ihn nicht, den „Photomaton“, wie diese Fotokabine auch genannt wird, die oft an stark frequentierten Orten aufgestellt wird. Das Prinzip dieser Art des Fotografierens – vollautomatisch, in Selbstbedienung, rund um die Uhr verfügbar, sozial neutral und vor allem preiswerter (und weniger einschüchternd) als die Aufnahme bei einem Profi – demokratisiert den Vorgang der Porträtaufnahme, indem es jeder und jedem ermöglicht, sich stets und überall schnell und kostengünstig porträtieren zu lassen. Der Vorläufer des Polaroids und des Selfies, dessen Name sich aus den Begriffen „Foto“ und „Automat“ zusammensetzt, ist ein unbemanntes Verfahren, ein wahrhaftig „automatischer Fotograf“, der vier einzelne Abzüge liefert und schon viele Künstler:innen fasziniert hat. Schon 1929 interessierten sich André Breton und seine Surrealisten-Freunde für diesen Bilderkasten.

Vor einigen Jahren hat Photo Elysée solch ein automatisiertes Fotostudio erworben. Seitdem lädt das Museum seine Besucher:innen ein, sich selbst zu fotografieren und, wenn sie es möchten, ihre Selbstporträts dort zu hinterlassen, um auf diese Weise ein kollektives Werk zu schaffen. Der Künstler Christian Marclay, der 2021 eingeladen wurde, sich in die Bestände des Photo Elysée zu vertiefen, hat sich mit den Tausenden von Gesichtern befasst, die im Fotoautomaten des Museums aufgenommen wurden. Gemeinsam mit dem Künstler sondierten, scannten und bearbeiteten die Fotografiestudent:innen der ECAL/University of Art and Design Lausanne die archivierten Abzüge. Die Idee des Projekts bestand darin, sich die analogen Bilder zu eigen zu machen und sie für experimentelle Methoden zu nutzen, um so neue Geschichten zu erzählen.

Surrealismus. Le Grand Jeu

12.04 – 25.08.2024

Als erste thematische Ausstellung seit 1987, die das MCBA dem Surrealismus widmet, behandelt dieses zeitübergreifende Projekt die beispiellose Aktualität dieser wichtigen Bewegung der Kunstgeschichte, die trotz ihrer 100 Jahre keinen Tag gealtert zu sein scheint.

Gina Proenza. Manor Kunstpreis Waadt 2024

24.05 – 01.09.2024

Anlässlich der Verleihung des Manor Kunstpreises Waadt bespielt Gina Proenza (*1994 in Bogotá, lebt und arbeitet in Lausanne und Genf) den Espace Projet mit einer für den Ort konzipierte Ausstellung. Die Künstlerin überzeugte die Jury durch die Originalität und Finesse ihrer Formensprache und ihrer Bezüge sowie durch die eindrucksvolle Fülle ihrer Arbeit.

Sabine Weiss & Nathalie Boutté

22.06 – 29.09.2024

Anlässlich des 100. Geburtstages von Sabine Weiss präsentiert Photo Elysée eine Ausstellung zu Ehren der 2021 verstorbenen Fotografin. Dabei wird das Museum einige Schätze aus den 200.000 Negativen und 7.000 Kontaktabzügen enthüllen, aus denen sich der im Jahr 2017 übernommene Nachlass zusammensetzt. 

Sabine Weiss gehört zu den wichtigsten Vertreter:innen der humanistischen Fotografie, einer Bewegung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich begann. Weiss‘ gesamte Karriere war geprägt und inspiriert von ihrer unbändigen Neugier für Andere, für ihre Mitmenschen – sei es in Frankreich, wo die Fotografin sich 1946 niederliess, oder während ihrer zahlreichen Reisen durch Europa, in die USA und nach Asien, wohin sie bis zu ihrem Lebensende reiste. 

Photo Elysée besitzt eine der umfangreichsten Fotografie-Sammlungen der Welt. Diese umfasst die gesamte Geschichte des Mediums, von seiner Erfindung im 19. Jahrhundert bis hin zu den heutigen digitalen Technologien. Neben Sabine Weiss finden sich bei Photo Elysée auch andere namhafte Fotograf:innen wie René Burri, Leonard Freed, Henriette Grindat, Monique Jacot, Lehnert & Landrock oder Ella Maillart. 

Tamara Janes

22.06 – 04.08.2024

„Set and Setting“ ist die erste institutionelle Ausstellung der Schweizer Künstlerin Tamara Janes. Fasziniert von der Art und Weise, wie wir Bilder wahrnehmen, hinterfragen und verändern, setzt sich die Künstlerin auf humorvolle Weise mit der zeitgenössischen visuellen Kultur auseinander, indem sie Hochkultur und Populärkultur miteinander vermischt. Als Quelle nutzt sie dazu insbesondere die umfangreiche Bildersammlung der New York Public Library, aus deren Bestand sie Fotos nach eigenen Vorlieben ordnet, bearbeitet, verändert und in neue Kontexte setzt. Dabei steht die Frage der Aneignung und deren rechtliche Konsequenzen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung. 2023 wurde Tamara Janes  für ihre Reihe „Copyright Swap“ mit dem Swiss Design Award ausgezeichnet. 

Nuit des images

22.06 – 22.06.2024

Im Jahr 2024 feiert die Nuit des images ihre grosse Rückkehr und bietet sich eine neue Spielwiese: das Kunstviertel Plateforme 10. Der Ort ändert sich, die DNA bleibt! Die vor über dreissig Jahren vom Museum ins Leben gerufene Veranstaltung, die aus der Lausanner Kulturlandschaft nicht wegzudenken ist, hat die Tradition, die Fotografie in verschiedenen Formen zu feiern.

Mit dem Gebäude spielend, ist die Veranstaltung urban und festlich: XXL-Projektionen auf den Fassaden; kreative Aktivitäten; Musik auf der Esplanade und neuartige Ausstellungen.

Die Nacht des images bringt ein Publikum jeden Alters zusammen, das sich in einer sommerlichen und geselligen Atmosphäre auskennt oder neugierig ist, Bilder kennt oder liebt. Schweizer und internationale Künstler aller Generationen werden zu diesem Anlass eingeladen.

Daido Moriyama

06.09.2024 – 12.01.2025

Photo Elysée präsentiert eine umfassende Ausstellung, die einem der bekanntesten japanischen Fotografen gewidmet ist. Die vom Instituto Moreira Salles (Sao Paolo, Brasilien) organisierte Retrospektive macht nach Berlin und London nun auch in der Schweiz Halt. 

Daido Moriyama (geb. 1938 in Osaka) hat im Laufe seiner 60-jährigen Karriere die Art und Weise, wie wir Fotografie sehen, massgeblich verändert. Mit seiner Kamera hat er nicht nur seine direkte Umgebung dokumentiert und eine visuelle Gesellschaftsanalyse des Japans der Nachkriegszeit geschaffen, er hat auch das fotografische Medium an sich hinterfragt.  

Seine unvergleichliche Bildsprache erfährt ebenso viel Anerkennung wie seine zahlreichen Publikationen, die in seinem Werk einen zentralen Stellenwert einnehmen.  

Daido Moriyamas fotografische Themen haben Betrachter:innen seit jeher in ihren Bann gezogen, egal ob es sich um Massenmedien und Werbung, gesellschaftliche Tabus oder die Theatralik des Alltags handelt. Er hat das Aufeinanderprallen von japanischer Tradition und beschleunigter Verwestlichung festgehalten, das auf die amerikanische Militärbesetzung Japans nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs folgte. Inspiriert durch US-amerikanische Künstler wie Andy Warhol oder William Klein hat der Fotograf die aufkommende japanische Konsumgesellschaft lebendig werden lassen und sich mit der Reproduzierbarkeit von Bildern, ihrer Verbreitung und ihrem Konsum beschäftigt. Immer wieder hat Moriyama auch sein eigenes Bildarchiv in neue Kontexte gesetzt und mit Vergröerungen, Ausschnitten und der Bildauflösung experimentiert. Bis heute gelten sein künstlerischer Pioniergeist und seine visuelle Intensität als wegweisend und innovativ. 

Uriel Orlow. Forest Futurism

27.09.2024 – 05.01.2025

In seiner Ausstellung im Espace Projet zeigt Uriel Orlow (*1973 in Zürich, lebt und arbeitet in Lissabon, London und Zürich) teils einer in Bozen begonnenen Recherche, welche die langen Zeiträume des Klimawandels erkundet, wobei versteinerte Bäume die Hauptdarsteller sind.

Thalassa, Thalassa ! Vorstellungswelten des Meeres

04.10.2024 – 12.01.2025

Die Ausstellung konfrontiert uns mit der einzigartigen Landschaft des Meeres vom 19. Jahrhundert bis heute. Welche Rolle spielten die Kunstschaffenden für die Entstehung der Phantasiebilder des Meeres? Wie drücken sie unseren Wunsch aus, die Geheimnisse und Schönheiten des Meeres zu bewahren?

Maya Rochat

01.11.2024 – 12.01.2025

Im Herbst gewährt das Photo Elysée der Schweizer Künstlerin Maya Rochat freie Hand. In ihrer Arbeit experimentiert sie mit Bildern, überlagert und manipuliert sie, um farbenfrohe und sättigende visuelle Montagen zu schaffen. Diese präsentiert sie in Form von einzigartigen und texturierten Installationen. Maya Rochat erforscht die Bereiche Fotografie, Malerei, Installation und Performance. Sie arbeitet sowohl vor Ort als auch innerhalb und außerhalb traditioneller Institutionen. Ihre Werke spiegeln ein künstlerisches Interesse an einer organischen Sprache wider, die durch verschiedene Medien ausgedrückt wird, sei es analog oder digital, figurativ oder abstrakt, gedruckt oder in Bewegung.