Ausstellungen

Aktuell

Alice Pauli. Galeristin, Sammlerin und Mäzenin

14.02 – 04.05.2025

Im Gedenken an die Grosszügigkeit von Alice Pauli würdigt die Ausstellung den einzigartigen Lebensweg einer Pionierin und präsentiert mit berühmten Namen der internationalen zeitgenössischen Kunst und Persönlichkeiten der Schweizer Kunstszene die Kunstschaffenden, die diese aussergewöhnliche Frau stets mit Freuden um sich vereint hat.

Alice Pauli und die Druckgrafik

14.02 – 31.08.2025

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf den Handel mit vervielfältigter Kunst, einen weniger bekannten Tätigkeitsbereich der Galeristin, die stets auf der Suche nach neuen Formen der Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden ihrer Region und den berühmten Namen der internationalen zeitgenössischen Kunst war. In Ergänzung zur Ausstellung Alice Pauli. Galeristin, Sammlerin und Mäzenin.

Tyler Mitchell

28.03 – 17.08.2025

Der amerikanische Fotograf Tyler Mitchell träumt von einem Paradies vor dem Hintergrund der Geschichte. Seit seinem Aufstieg in der Modewelt hat Mitchell eine visuelle Erzählung über Schönheit, Stil, Utopie und Landschaft entwickelt, die die Visionen des schwarzen Lebens erweitert. Photo Elysée präsentiert Mitchells erste Einzelausstellung in der Schweiz, die neue Perspektiven auf seine langjährigen Themen der Selbstbestimmung und der aussergewöhnlichen Aura des Alltäglichen eröffnet und zeigt, wie Fotografie in der Vergangenheit verwurzelt sein und gleichzeitig eine imaginäre Zukunft heraufbeschwören kann.

 

SPORT IM FOKUS

28.03 – 17.08.2025

„Sport im Fokus“ lüftet den Schleier über den umfangreichen Sammlungen des Olympischen Museums und von Photo Elysée und stellt Sportfotografie vor. Die Ausstellung, die 2024 in Arles präsentiert wird, macht einen Zwischenstopp in Lausanne.

Sophie Thun. Wet Rooms

14.03 – 10.08.2025

Im Spiel mit den Begriffen von Massstab und Trompe-l’œil nehmen die grossen fotografischen Installationen von Sophie Thun den Ausstellungsort zum Ausgangspunkt. In einem komplexen Überlagerungsverfahren, das jeden festen Begriff von Raum und Zeit in Frage stellt, macht die Künstlerin die Produktions- und Manipulationsweisen von Bildern sichtbar.

Die Sammlung

Dauerausstellung

Hier sehen, was nirgendwo anders zu sehen ist! In diesem Sinn wurde der Rundgang konzipiert, der die Besucher*innen durch die Sammlung des MCBA gewidmeten Ausstellungsräume führt.

Soleil·s

21.03 – 21.09.2025

Von der Frühlings- bis zur Herbst-Tagundnachtgleiche 2025 präsentiert das mudac Soleil·s, eine umfangreiche Ausstellung im Rahmen der zweiten Ausgabe der Solar-Biennale. Sie findet zum einen im mudac im Zentrum des Kunstquartiers Plateforme 10, zum anderen auf dem Campus der EPFL statt.

Andere Ausstellungsräume

Encounter iced sound 2.0

Ramon Landolt and Caterina Viguera

Encounter Iced Sound 2.0

Plateforme10, 18.09 – 10.10.2024

(Zugang ab dem 4. Oktober geschlossen)

Ein Pavillon, um der Musik der Gletscher im städtischen Kontext zuzuhören. Eine stimmige Zusammenarbeit zwischen einem Musiker und einer Architektin. Ein faszinierendes Werk, das den vom Aussterben bedrohten Gletschern Schönheit abringt.

Diese immersive Installation bietet ein einzigartiges Erlebnis: das Hören von Gletschermusik in einem speziell entworfenen städtischen Pavillon. Anhand von Aufnahmen der Geräusche schwindender Gletscher komponiert Landolt ein Werk, das elektronische Musik und Naturgeräusche zu einer Sinfonie über die Zerbrechlichkeit unserer Umwelt verbindet. Viguera hat einen dreieckigen, lichtdurchfluteten Holzpavillon entworfen, in dem sich diese Klänge mit dem städtischen Lärm vermischen und so den Dialog zwischen Natur und Urbanisierung symbolisieren.

Ein Projekt im Rahmen der Ausstellung Schau, wie der Gletscher schwindet www.artforglaciers.ch

Isabelle Tanner x Naturéum - Ante Ceramicum

ISABELLE TANNER X NATURÉUM – ANTE CERAMICUM

Vernissage: 15.11.24 
Als Echo auf die Ausstellung „Spécimens 24“ des Naturéum.

Die Keramikerin Isabelle Tanner bespielt den Raum Le Signal L in Plateforme 10 auf Vorschlag des Naturéum und des mudac.
Zwischen fraktionierten und gebrannten Steinen oder neu zusammengesetzten Geländesegmenten lädt Isabelle Tanner uns ein, wilden Fels und Keramikkunst einander gegenüberzustellen.
Metamorphismus und Fragen im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung stehen im Zentrum dieser Arbeit.

Der Eintritt ist frei. Vom 15. November bis zum 16. Februar 2025.

Keramiktag: 19.01.25

Geöffnet von Mittwoch bis Montag, 10 bis 18 Uhr (donnerstags bis 20 Uhr).

Bevorstehende Ausstellungen

Alain Huck. Jedes zweite Mal atmen

13.06 – 07.09.2025

Die Ausstellung würdigt die Arbeit von Alain Huck und führt durch ein dreissigjähriges Schaffen von den frühen Werken auf Leinwand über die monumentalen Kohlezeichnungen, die den Künstler berühmt machten, bis zu den jüngsten Zeichnungen.

Jardin d’Hiver #3. DECORAMA

13.06 – 07.09.2025

Jardin d’Hiver #3. DECORAMA vereint zehn bildende Kunstschaffende, die anhand von Ornament und Dekoration die Begriffe Geschmack, Klasse und Geschlecht untersuchen. Die Ausstellung steht in einer langen Waadtländer Tradition, die mit der Entwicklung der dekorativen und angewandten Kunst verknüpft ist.

Giulia Essyad. Prix Gustave Buchet

12.09.2025 – 04.01.2026

Giulia Essyad, Gewinnerin des 9. Prix Gustave Buchet, inszeniert und verändert ihren eigenen Körper mittels digitaler Technologien, um die gewöhnlich mit ihm verknüpften Mechanismen von Begehren und Vermarktung zu untersuchen.

Gen Z

19.09.2025 – 11.01.2026

Alle fünf Jahre bietet das Museum seine Wände an den Fotografen von morgen. Im Jahr 2025 wird reGeneration Fotografen aus der ganzen Welt zusammenbringen, von denen die meisten der Generation Z angehören,also zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Im Mittelpunkt steht die Pluralität der Identität – Gen Z beleuchtet die Anliegen einer Generation, unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Diese reichen von der veränderlichen und instabilen Natur von Heim und Familie bis hin zu Intersektionalität, Gender und dem Blick auf die Diaspora. Die Fotograf:innen dieser grossen Gruppenausstellung sind neue Talente, die von Fotografieexperten:innen aus der ganzen Welt entdeckt wurden, werden die Welt aus ihrer eigenen Perspektive zeigen.

S wie Sehen

19.09.2025 – 01.02.2026

Diese Ausstellung befasst sich mit dem Stellenwert des fotografischen Bildes im Verlagswesen für junge Leser. Das Projekt nimmt die Besucher:innen mit auf eine beispiellose Reise durch die Geschichte des Fotobuchs für Kinder – von seinem Aufkommen in den 1930er-Jahren, als neue pädagogische Ansätze entwickelt wurden, die die Fotografie als universelle Sprache anstelle von Text einsetzten, bis in die heutige Zeit. Die Ausstellung feiert das Kinderbuch und bietet Familien verschiedene spielerische und pädagogische Aktivitäten. Die vom Institut für Fotografie in Lille und Photo Elysée koproduzierte Ausstellung S steht für Sehen wird nach der Präsentation in Lausanne durch sechs europäische Museen touren.

Vallotton Forever. Die Retrospektive

24.10.2025 – 15.02.2026

Das MCBA, das die weltweit umfassendste Werksammlung von Félix Vallotton (1865-1925) vereint, und die Fondation Félix Vallotton, Dokumentations- und Forschungszentrum, präsentieren auf der Lausanner Plateforme 10 gemeinsam eine bedeutende Retrospektive, um den 100. Todestag des Künstlers in seiner Geburtsstadt zu würdigen.

Vallotton im Atelier

24.10.2025 – 15.02.2026

Parallel zur Retrospektive Vallotton Forever, welche die Meisterwerke des Künstlers zeigt, befasst sich diese kleinformatige Ausstellung mit seiner Arbeitsweise. Hier geht es darum, den Schaffensprozess in so unterschiedlichen Bereichen wie Illustration, Druckgrafik, Malerei oder Literatur zu erkunden.

Gloria Oyarzabal × Lehnert & Landrock

30.10.2025 – 01.02.2026

In Resonanz mit der Ausstellung Vallotton Forever im MCBA und in Zusammenarbeit mit der spanischen Künstlerin Künstlerin Gloria Oyarzabal, deren Bilderreihe USUS FRUCTUS ABUSUS von Félix Vallottons Gemälde La Blanche et la Noire inspiriert wurde, präsentiert Photo Elysée eine neue Lesart der Archive des Studios Lehnert & Landrock, das Anfang des 20. Jahrhunderts in Nordafrika tätig war.

Am Webstuhl der Zeit

07.11.2025 – 08.03.2026

Das mudac und die Fondation Toms Pauli präsentieren eine einzigartige Ausstellung, die der Tapisserie als Träger sozialer und politischer Diskurse gewidmet ist.

Maison Germanier

07.11.2025 – 08.03.2026

Zum allerersten Mal vergibt das mudac eine Carte Blanche an den Schweizer Modeschöpfer Kévin Germanier. Diese gibt ihm die Möglichkeit, den musealen Raum neu zu erschliessen – mit der gleichen Originalität und Kreativität, die seinen Ansatz in der Mode seit mehreren Jahren kennzeichnen.