Ausstellungen

Aktuell

Alain Huck. Respirer une fois sur deux

13.06 – 07.09.2025

Die Ausstellung würdigt die Arbeit von Alain Huck und führt durch ein dreissigjähriges Schaffen von den frühen Werken auf Leinwand über die monumentalen Kohlezeichnungen, die den Künstler berühmt machten, bis zu den jüngsten Zeichnungen.

Soleil·s

21.03 – 21.09.2025

Hiermit lädt Sie das mudac herzlich ein, im Rahmen der zweiten Ausgabe der Solar Biennale ein ausgiebiges Sonnenbad von der Frühlings- bis zur Herbsttagundnachtgleiche zu nehmen.

Fotografische Untersuchung des Kantons Waadt

28.06 – 28.09.2025

Mit dem Ziel, die lebendigen Traditionen des Kantons Waadt, die im Inventar des immateriellen Kulturerbes aufgeführt sind, fotografisch zu dokumentieren, hat der Kanton Waadt sechs im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählte Fotograf:innen mit der Verwirklichung bislang ungesehener Projekte beauftragt. Thomas Brasey, Olga Cafiero, Sarah Carp, Matthieu Gafsou, Yves Leresche und Romain Mader enthüllen in dieser Ausstellung die Ergebnisse ihrer fotografischen Recherche, bevor ihre Bilder in die Sammlung von Photo Elysée aufgenommen werden.

Jardin d’Hiver #3. DECORAMA

13.06 – 07.09.2025

Jardin d’Hiver #3. DECORAMA vereint zehn bildende Kunstschaffende, die anhand von Ornament und Dekoration die Begriffe Geschmack, Klasse und Geschlecht untersuchen. Die Ausstellung steht in einer langen Waadtländer Tradition, die mit der Entwicklung der dekorativen und angewandten Kunst verknüpft ist.

Alice Pauli und die Druckgrafik

14.02 – 31.08.2025

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf den Handel mit vervielfältigter Kunst, einen weniger bekannten Tätigkeitsbereich der Galeristin, die stets auf der Suche nach neuen Formen der Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden ihrer Region und den berühmten Namen der internationalen zeitgenössischen Kunst war. In Ergänzung zur Ausstellung Alice Pauli. Galeristin, Sammlerin und Mäzenin.

Die Sammlung

Dauerausstellung

Hier sehen, was nirgendwo anders zu sehen ist! In diesem Sinn wurde der Rundgang konzipiert, der die Besucher*innen durch die Sammlung des MCBA gewidmeten Ausstellungsräume führt.

Andere Ausstellungsräume

Encounter iced sound 2.0

Ramon Landolt and Caterina Viguera

Encounter Iced Sound 2.0

Plateforme10, 18.09 – 10.10.2024

(Zugang ab dem 4. Oktober geschlossen)

Ein Pavillon, um der Musik der Gletscher im städtischen Kontext zuzuhören. Eine stimmige Zusammenarbeit zwischen einem Musiker und einer Architektin. Ein faszinierendes Werk, das den vom Aussterben bedrohten Gletschern Schönheit abringt.

Diese immersive Installation bietet ein einzigartiges Erlebnis: das Hören von Gletschermusik in einem speziell entworfenen städtischen Pavillon. Anhand von Aufnahmen der Geräusche schwindender Gletscher komponiert Landolt ein Werk, das elektronische Musik und Naturgeräusche zu einer Sinfonie über die Zerbrechlichkeit unserer Umwelt verbindet. Viguera hat einen dreieckigen, lichtdurchfluteten Holzpavillon entworfen, in dem sich diese Klänge mit dem städtischen Lärm vermischen und so den Dialog zwischen Natur und Urbanisierung symbolisieren.

Ein Projekt im Rahmen der Ausstellung Schau, wie der Gletscher schwindet www.artforglaciers.ch

Isabelle Tanner x Naturéum - Ante Ceramicum

ISABELLE TANNER X NATURÉUM – ANTE CERAMICUM

Vernissage: 15.11.24 
Als Echo auf die Ausstellung „Spécimens 24“ des Naturéum.

Die Keramikerin Isabelle Tanner bespielt den Raum Le Signal L in Plateforme 10 auf Vorschlag des Naturéum und des mudac.
Zwischen fraktionierten und gebrannten Steinen oder neu zusammengesetzten Geländesegmenten lädt Isabelle Tanner uns ein, wilden Fels und Keramikkunst einander gegenüberzustellen.
Metamorphismus und Fragen im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung stehen im Zentrum dieser Arbeit.

Der Eintritt ist frei. Vom 15. November bis zum 16. Februar 2025.

Keramiktag: 19.01.25

Geöffnet von Mittwoch bis Montag, 10 bis 18 Uhr (donnerstags bis 20 Uhr).

Bevorstehende Ausstellungen

Giulia Essyad. Prix Gustave Buchet

12.09.2025 – 11.01.2026

Inspiriert von der Architektur von Übergangsräumen verwandelt Giulia Essyad den Espace Projet des MCBA in ein sinnliches und spirituelles Labyrinth. Als Gewinnerin des 9. Gustave-Buchet-Preises erforscht die in Lausanne geborene Künstlerin die Mechanismen von Begehren und Kommerzialisierung durch eine immersive Installation, die DIY-Technologien, digitale Bilder und persönliche Erinnerungen miteinander verwebt.

Gen Z

19.09.2025 – 01.02.2026

Zwanzig Jahre nach ReGeneration, erneuert Photo Elysée sein Engagement für junge Kunst mit der Ausstellung Gen Z. Ein neuer Blick, die 66 Fotograf·innen aus aller Welt vereint. Geboren zwischen Mitte der 1990er-Jahre und 2010, hinterfragt diese Generation Normen, bricht mit Konventionen und definiert ihren Platz in einer sich wandelnden Welt neu.

S wie Sehen

19.09.2025 – 01.02.2026

Koproduziert vom Institut pour la photographie in Lille und Photo Elysée, S wie Sehen lädt dazu ein, die Geschichte des Fotobuchs für Kinder und Jugendliche von seinen Anfängen in den 1930er Jahren bis heute zu erkunden. Zwar sind solche Bücher in der Verlagslandschaft nach wie vor eine Randerscheinung, aber sie zeugen dennoch von der Entwicklung unserer Wahrnehmung der Fotografie, der Pädagogik und des Status des Kindes in den westlichen Gesellschaften über eine Spanne von mehr als hundert Jahren.

Fotobücher für Kinder und Jugendliche profitierten vom Aufkommen neuer bilderzentrierter pädagogischer Methoden. Die Fotografie hielt Einzug in alle Bereiche der Kinderliteratur: von Bilderbüchern über Belletristik bis hin zu pädagogischen, lehrreichen oder kreativen Werken. Durch die Weiterentwicklung dieses Verlagsgenres und die Zusammenarbeit mit Grafiker:innen, Künstler:innen, Illustrator:innen und Autor:innen hat sich die Fotografie auch neuen und ungewöhnlichen Formen geöffnet.

Vallotton Forever. Die Retrospektive

24.10.2025 – 15.02.2026

Das MCBA, das die weltweit umfassendste Werksammlung von Félix Vallotton (1865-1925) vereint, und die Fondation Félix Vallotton, Dokumentations- und Forschungszentrum, präsentieren auf der Lausanner Plateforme 10 gemeinsam eine bedeutende Retrospektive, um den 100. Todestag des Künstlers in seiner Geburtsstadt zu würdigen.

Vallotton im Atelier

24.10.2025 – 15.02.2026

Parallel zur Retrospektive Vallotton Forever, welche die Meisterwerke des Künstlers zeigt, befasst sich diese kleinformatige Ausstellung mit seiner Arbeitsweise. Hier geht es darum, den Schaffensprozess in so unterschiedlichen Bereichen wie Illustration, Druckgrafik, Malerei oder Literatur zu erkunden.

Lehnert & Landrock

31.10.2025 – 01.02.2026

Photo Elysée präsentiert eine kritische Neubetrachtung des fotografischen Archivs des Studios Lehnert & Landrock, das sich seit 1985 in der Sammlung des Museums befindet. Rudolf Franz Lehnert (1878–1948) und Ernst Heinrich Landrock (1878–1966) waren Anfang des 20. Jahrhunderts in Nordafrika tätig und schufen eine orientalistische Bildsprache für ein europäisches Publikum – stark geprägt vom kolonialen Kontext ihrer Zeit.

Die Originalarchive werden gemeinsam mit zeitgenössischen Werken von Nouf Aljowaysir und Gloria Oyarzabal ausgestellt, die sich mit der Geschichte und dem Erbe kolonialer Darstellungen auseinandersetzen.

Am Webstuhl der Zeit

07.11.2025 – 08.03.2026

Das mudac und die Fondation Toms Pauli präsentieren eine einzigartige Ausstellung, die der Tapisserie als Träger sozialer und politischer Diskurse gewidmet ist.

Les Monstrueuses

07.11.2025 – 22.03.2026

Zum allerersten Mal vergibt das mudac eine Carte Blanche an den Schweizer Modeschöpfer Kévin Germanier. Diese gibt ihm die Möglichkeit, den musealen Raum neu zu erschliessen – mit der gleichen Originalität und Kreativität, die seinen Ansatz in der Mode seit mehreren Jahren kennzeichnen.

Otobong Nkanga. I dreamt of you in colours

03.04 – 23.08.2026

In Zusammenarbeit mit dem Musée d’Art moderne in Paris zeigt das MCBA eine umfassende Ausstellung über das Werk von Otobong Nkanga. Die gemeinsam mit der Künstlerin konzipierte Schau findet vom 10. Oktober 2025 bis 23. Februar 2026 in Paris und anschliessend vom 3. April bis 23. August 2026 in Lausanne statt.